Wie man sich bettet, so liegt man

Die Farben


Schauen Sie sich Ihren Schlafraum an? Läd er farblich ein zur Ruhe zu kommen und in Entspannung? Welche Farben könnten Sie sich für einen guten Schlaf vorstellen? Ruhig sollen sie sein, nicht aufregend, nicht zuviele davon. Es sollte Sie ansprechen.

Lärm


Unsere Ohren arbeiten auch im Schlaf. Nur filtert das Gehirn die ankommenden Geräusche. Eine Mutter mit Kleinkind wacht sofort auf, wenn es leise weint, während sie bei viel lauteren anderen Geräusche problemlos weiterschlafen kann.


Ab ca. 50 dB gelingt das Ausfiltern aber nicht mehr. Dann helfen vielleicht Ohrstöpsel, um sich vor lauten Nachbarn oder Geräuschen von der Straße zu schützen.


Lärm ist Stress. Ob mach wach ist oder schläft.


Kein Fernseher, PC oder Handy

 

Verbammen Sie diese Geräte aus dem Schlafzimmer. besser überhaupt kein Fernsehen oder PC vor dem Schlafengehen. Auch nicht woanders. Das Schlafzimmer sollte ein Raum sein, indem keine anderen Aktivitäten außer Schlafen stattfinden.

 

Stellen Sie auch keinen Schreibtisch oder Arbeitsplatz ins Schlafzimmer. Bei Studenten geht's manchmal nicht anders, aber wo immer möglich besser vermeiden.

 

Probieren Sie aus, wie es ist im Bett zu lesen. Hängt sicher auch von der Lektüre ab. Ich selber knipse das Licht an und lese, wenn ich nicht schlafen kann. Ich geben mich nicht den Sorgen um den Schlaf hin. Ich versuche, das Nichtschlafen nicht zum großen Thema zu machen und lenke mich mit Lesen ab. Wenn ich dann jede Zeile dreimal lesen muss, um sie zu verstehen, weiß ich, es ist zeit, das Licht wieder aus zu machen und dann klappt es normalerweise mit dem Schlaf.

 

Aber für manche Leute paßt das nicht. Probieren Sie es aus.

Feng Shui


Eine energetisch harmonisch gestaltete Schlafumgebung kann sehr hilfreich sein. Farben, Himmelsrichtungen, Licht, Textur und Material der Möbel, Designs, Pflanzen und Stoffe wirken ständig auf uns ein und bewirken etwas.


Im Westen bezeichnet man das vielleicht eher als Anmutung und Athmosphäre. Experimentieren Sie damit, wenn Sie sich angesprochen fühlen von den Feng Shui Theorien.


Vor allem - versuchen Sie selber ein Gefühl dafür zu bekommen, wie z.B. eine Farbe auf Sie wirkt. Was beruhigt, was aufregt. Wie sich Materialien empfinden. Spüren Sie Stimmungen. Die Wirkung von etwas. Es hilft Ihnen in Kontakt mit sich selbst zu kommen und mit der Umgebung. Schon alleine das, ist enorm hilfreich, einen guten Schlaf zu finden.

Das Klima


Abends sinkt unsere Körpertemperatur und gegen Morgen steigt sie wieder. Zum Schlafen sollte es nicht zu warm sein. 15 bis 18 Grad sind für die meisten Menschen ideal. es hängt natürlich von Ihrer Decke ab. Die Luftfeuchtigkeit sollte nicht zu niedrig sein, sondern behindert es die Atmung. Manche Menschen könne nur bei geöffnetem Fenster schlafen, andere brauchen das nicht. Neben den persönlichen Gewohnheiten und Vorlieben spielt sicher auch die Geräuschentwicklung von draußen eine wichtige Rolle.


Lärm


Auch im Schlaf registriert das Gehirn Geräusche von außen. Es filtert sie nur, in wichtig und unwichtig. Jede Mutter kennt das, die sofort aufwacht, wenn ihr Kind leise weint. Lautere Geräsuche lassen sie ggf. problemlos schlafen.


Ab ca. 50 dB ist es aber meist vorbei mit dem Ausblenden. Wenn Sie leider laute Nachbarn haben oder Geräusche von der Straße kommen, die Ihren Schlaf immer wieder unterbrechen, dann versuchen Sie es mit Ohrstöpseln. Es gibt viele verschieden Modell an die man sich gut gewöhnen kann.


Lärm gefährdet allgemein die Gesundheit. Ob im Schlaf oder im Wachzustand. Sorgen Sein für eine möglich ruhige Athmosphäre. Legen Sie das Schlafzimmer in den ruhigsten Teil des Hauses oder der Wohnung.

Dunkelheit

 

Wir schlafen erheblich besser, wenn es dunkel ist. Dann wird das Dunkelhormon Melatonin ausgeschüttet. Es steuert den biologischen Rhythmus und ist oft bei Jet Lag hilfreich, um sich dem neuen Rhythmus anzupassen.

 

Auf jeden Fall sollte das Schlafzimmer abgedunkelt werden können. Dunkelheit hilft erheblich beim Einschlafen.

 

Licht dagegen ist ein Wachmacher. Lichtmangel macht müde und depressiv. Deshalb sollten Sie auch tagsüber immer mal eine Weile raus gehen. Viel Aktivität am Tag, am Tag richtig wach sein, erhöht den Schlafdruck in der Nacht. Normale Glühbirnen kommen gegen das Sonnenlicht draußen nicht an.

 

Wer tagsüber nicht wegsacken will, wenn er nachts schlecht geschlafen hat, um den nötigen Schlafdruck für die nächste Nacht aufzubauen, dem hilft Licht und Bewegung. Gibt man tagsüber dem Schlafbedürfnis nach, dann fällt es am Abend wieder umso schwerer.

 

Magnetfeld und Elektrosmog


Ausprobieren.


Ich denke, es gibt keine eindeutigen Ergebnisse, aber ich selber habe mein Bett von der Himmelsrichtung her entlang dem Magnetfeld der Erde gestellt, also von Nord nach Süd. Mir scheint es zu helfen, aber vielleicht ist es auch Einbildung.


Ich habe auch alle unnötigen Elektrogeräte aus dem Schlafzimmer verbannt. Vielleicht eher, weil es ein Ort der Ruhe und des Rückzugs sein soll.


Statt dessen ist mein Meditationsplatz im Schlafzimmer.