Speed Nahrung macht schlafen schwer

Achtsamkeit schärft die Wahrnehmung.

 

Mit klarer Wahrnehmung ist es nicht schwer, Nahrung auszumachen, die puscht oder solche, die runter fährt. Kaffee, Alkohol, Süßigkeiten gehören mit Sicherheit in die Abteilung der Turbos.

 

Versuchen Sie Ihre persönlichen Turbos zu entdecken? Je besser und subtiler die Achtsamkeit, desto leichter wird das fallen. Spüren will hier gelernt sein. Was passiert, wenn ich Fleisch esse? Wo zieht es mich hin? Was besänftigt?

 

Unser Lifestyle will den Turbo ja sogar. Immer aktiv, immer voll Power. Der Markt bietet eine Reihe von Energy Drinks, Power Riegeln und sonstiges.

 

Abends nicht schweres mehr essen

 

Das würde nicht nur den Schlaf stören, sondern nimmt dem Körper auch viele Möglichkeiten zu regenerieren. Besonders der Leber tut eine Erholungspause in der Nacht gut. Etwas leichtes am Abend essen, tut gut und in den letzten drei, vier Stunden vor dem Schlaf am besten überhaupt nichts mehr. Also keine Chips und Co. mehr. Keine Cola, kein Kaffee und auch keinen Alkohol. Ein Schlaftee mit Baldrianwurzel, Melissenblätter, Lavendel und Hopfen vor dem Zubettgehen kann ein schönes Schlafritual sein. Dazu noch entspannende Musik hören und den Tag langsam beenden.

 

Mit Achtsamkeit spüren, was passiert

  

Achtsamkeit bringt Sie in Kontakt mit sich selbst und ins Spüren. Wenn Sie SELBER die ERFAHRUNG machen, dass bestimmte Nahrungsmittel Ihren Schlaf stören, zu spätes und schwereres Essen nicht gut tut, dann werde eher bereit sein, Ihre Gewohnheiten zu ändern. Wenn es Ihnen jemand sagt, ist das oft nicht so wirksam.